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·Sythia – Perle des Ostens
·Die Lage ·Der Adel ·Der Hof ·Das Gesetz ·Die Armee ·Die Währung ·Der Glaube \\Sythia ist an eine Mischung aus spanischer Eroberungszeit und Italienische Mafia. Die Leute sind stolz, irgendwie alle adelig oder schmierig. Akzente sind italienisch oder spanisch.\\ Sythia – Perle des OstensDas Kaiserreich Sythia ist das älteste und vielleicht auch mächtigste Reich der bekannten Welt. Seine Wurzeln gehen zurück zum Anbeginn des laikerianischen Imperiums und darüber hinaus. Man nimmt an, dass Sythia dereinst von Flüchtlingen aus dem Reich der alten Nip-Dynastien gegründet wurde und sich viel des alten Wissens der Pharaonen-Zeit bewahrt hat. Als die Stämme des Westens und des Nordens sich auf ihre lange Wanderschaft machten, als Varkas mit seinen Anhängern aus Heshrar hinauszog, da trieben die Sythen schon Handel mit den Stämmen der heutigen wilden Lande, denen in den Ebenen vor dem Weltendgebirge und den alten Elfenreichen. Als die wandernden Stämme sich in den Gegenden des heutigen Aklon und Hadran niederließen und sich erste Gesellschaftsstrukturen bildeten, da waren es die Sythen, welche Waren über lange und gefährliche Karawanenstraßen dorthin brachten. Und mit ihnen die ersten Ansätze von Kul-tur und Staatswesen. Als sich das Laikerianische Imperium formte und sich durch Eroberungsfeldzüge immer weiter in alle Richtungen ausdehnte, kam der Handel zum Erliegen und die Sythen zogen sich zurück. Dort irgendwann standen die Legionen Lakerias an den Grenzen des Sythischen Reiches. Der folgende Krieg zog sich über mehrere Jahrhunderte hin, doch nie gelang es den Laikerianern die Verteidigungslinien Sythias zu durchbrechen und im Land des Feindes Fuß zu fassen. Die Sythen hingegen konzentrierten sich auf die Verteidigung und belieferten die Feinde Lakerias mit Waffen, so dass diese sich um den Gegner kümmerten. Die Rechnung der Sythen ging auf und nie in seiner Geschichte vermochte ein Feind einen entscheidenen Erfolg auf sythischem Boden zu erringen. Als dann der Cataclysmus die Welt zerriss, sahen die Sythen dem beginnenden Niedergang Lakerias zu und begannen dann irgendwann wieder Waren an die Über-lebenden zu verkaufen. Die folgenden Bruderkriege zwischen Aklon und Hadran füllten die Kassen Sythias, da wie üblich an beide Kriegsparteien verkauft wurde. http://fyrlefanz.phoenix-carta.de/wikifiles/karte-sythia.jpg Die LageSythia liegt am östlichen Ende der bekannten Welt und die Ausläufer des Weltendgebirges erstre-cken sich bis in das Land hinein. Wenige Fremde sind je weiter in das Land eingedrungen, als bis zu diesen Bergen. Doch weiß man, dass sich das Reich jenseits der Berge noch weiter nach Osten erstreckt. Die Ebenen dort sollen beherrscht sein von kriegerischen Nomadenvölkern, welche Meister des Kampfes zu Pferde sind. Nur wenige Handelsstraßen sind sicher, doch die Gerüchte von unermeßlichen Reichtümern, welche auf jenen warten, der nur weit genug nach Osten reist, lassen die Sythen ungeahnte Anstrengungen unternehmen, um genügend stark bewaffnete Kara-wanen aufzustellen. Der bekannte Teil des Landes ist in drei Provinzen geteilt: Asaxun (sprich: Asaschun), die kaiserliche Provinz mit der Hauptstadt Asaxun, Turillo mit der Provinzhauptstadt Calbria im Norden und im Süden Galicia mit der Provinzhauptstadt Benalma-de-Mar am Carpasischen Binnenmeer. Turillo und Galicia unterscheiden sich in Sprache und Kultur erheblich, so daß die Bewohner der beiden Provinzen sich teilweise nur schwer miteinander verständigen können. Unter den Händlern ist deshalb eine Mischform der beiden Sprachen gebräuchlich, welche auch in der kaiserlichen Provinz und am Hofe gesprochen wird. Über die anderen Provinzen Sythias jenseits der Weltendgebirges ist wenig bekannt, ihre Herr-scher halten sich nur sehr selten am kaiserlichen Hof auf, da die Reisen weit und gefährlich sind. Insgesamt soll Sythia acht Provinzen haben. Ist die Landschaft nahe der Wilden Lande und des Carpasischen Binnenmeeres noch lieblich, vol-ler grüner Wälder und dichter Olivenhaine, so wird sie nach Norden und Osten zunehmend unwirtlicher. Der Norden geht langsam über in eine Kältetundra, die nur noch sehr wenig Vegetation hervorbringt. Doch liegen nicht weit unter der Erde vielfältige Bodenschätze wie Kohle, Sulfur und andere Substanzen die von Wert für Alchemisten, Magi oder auch die Waffenindustrie des eigenen Landes sind. Der Abbau im Tagebau gestaltet sich hier einfacher, als mühevolles Anlegen von Minen in den Bergen. Der Westen und der Süden des Landes diesseits des Weltendgebirges ist die Quelle für alle notwen-digen landwirtschaftlichen Produkte, die das Land versorgen oder ins Ausland exportiert werden. Hervorragende Weine kommen insbesondere aus der Provinz Galicia und her aus Anbaugebieten nahe des Meeres. Der Osten diesseits des Weltendgebirges ist geprägt von den schroffen Ausläufern der Berge, Schluchten und Canyons. Viele kleinere Flüsse, welche später im Carpasischen Binnenmeer enden, entspringen in den Bergen und suchen sich ihren Weg durch die Landschaft. Aufgrund dieser Tat-sache ist der Ackerbau in dieser Gegend nicht sehr verbreitet und die Bewohner haben sich auf die Viehzucht und näher am Weltendgebirge auf den Bergbau konzentriert. Die Landschaft ist geprägt von großen Herden robuster Rinder mit langen Hörnern, Ziegen, sowie aus Anguir impor-tierten Schafen. Neben dem Nutzvieh gibt es hier auch einige der bekanntesten Zuchtställe für die berühmten sythischen Pferde. Näher zum Gebirge hin sind einige große Städte Zentren der Waffenindustrie, liefern die Berge doch alle Grundmaterialien für den besten sythischen Stahl. Die vielen Flüsse erleichtern den Transport zum Meer und von dort in alle Welt. Der sythische Teil des Weltendgebirges ist schroff und unzugänglich. Nur drei bekannte Pässe führen weiter nach Osten und alle drei werden überragt von kaiserlichen Festungen. Es heißt, daß diese neben den herkömmlichen Waffen auch noch mit Kanonen zwergischer Bauart bestückt sein sollen. In den Bergen selbst gibt es eine ganze Reihe zwergischer Minensiedlungen, welche regen Handel mit den sythischen Häusern treiben und unter dem kaiserlichen Schutz stehen. Es heißt, daß tief im Gebirge verborgen sogar ein ganzes Zwergenkönigreich existieren soll, welches die großen Zwergenstädte des Westens bei weitem übertreffen soll. Ein paar der sythischen Häuser haben auch ihre Festungen hier in die unwirtlichen Berge gebaut, trutzige Festungen, welche die letzte Zuflucht mancher Familien sein könnten. Es heißt, daß in einigen von ihnen seit Jahrhunderten die inzwischen untoten Familienoberhäupter mancher Häu-ser residieren und von hier aus die Geschäfte und Geschicke des Hauses lenken. Der AdelDie Führer der Provinzen sind die „Caudillo“‘s (sprich: Koh-di-yo)/ „Caudilla“‘s, Adlige vergleich-bar mit einem Herzog. Aus ihrer Mitte erwählen sie auf Lebenszeit den Herrscher des Landes, den „Emparador“, den Kaiser. Dieser wird automatisch der Caudillo de Asaxun, die Familie des letzten Kaisers übernimmt die Provinz des neuen Kaisers. Die sieben übrigen Caudillos bilden den „Consejo“ (sprich: Con-se-cho), den Rat des Reiches, wel-cher den Kaiser berät und unterstützt. Ihm gehören als Berater noch eine unbestimmte Anzahl Vertreter der adeligen Familien an, in der Regel allerdings nur Vertreter der Hohen Häuser (s.u.). Aufgrund der Entfernungen ist der Einfluß des Caudillo de Galicia und des Caudillo di Turillo im Rat und am Hof üblicherweise am höchsten, da diese stets anwesend sein können, wenn Ereignisse von Wichtigkeit zu besprechen und Entscheidungen zu treffen sind. Der derzeitige Kaiser ist Emparador Grande Juan Maria Sebastiano Caudillo de Asaxun. Der übrige Adel setzt sich zusammen aus den „Principe / Principa“ (sprich: prin-schi-peh / -pah), vergleichbar den Fürsten. Wie die Caudillo’s haben die Principe’s Anspruch darauf mit „Grande“ oder ihrem Titel angesprochen zu werden. Bei Frauen wird grundsätzlich immer der Titel verwen-det. Der niedere Adel besteht aus den „Conde / Conda“, bzw. in der Provinz Turillo „Conti / Con-tessa“, vergleichbar den Grafen, den „Baroni / Baronessa“ (in Galicia nicht gebräuchlich) und den „Caballero“, den Rittern. Es ist gebräuchlich diese Adligen mit ihrem Titel anzusprechen oder mit „Don / Donja“. Die Ausnahme bilden die Caballeros, welche nur mit „Don“ angesprochen werden. Der Begriff „Caballeros“ wird aber häufig von höherstehenden Adligen verwendet, um im Rang unter ihnen stehende männliche Adlige anzusprechen, insbesondere wenn es darum geht ihnen Anweisungen zu erteilen. Im Gegensatz zum Lehnssystem werden in Sythia alle Titel direkt vom Kaiser vergeben, ebenso die damit zusammenhängenden Ländereien. Allerdings ist es Sitte, das die Caudillos, Principes und Condes/Conti Titel und Ländereien unter ihrem Rang vergeben können und diese Vergabe dann vom Kaiser bestätigen lassen, in der Regel nur eine Formfrage. Doch es gab auch schon zahlreiche Intrigen um solche Bestätigungen, die den Aufstieg zur Macht vieler verhindert haben oder diese bereits vor Erlangen eines Titels in den Ruin trieben. Neben dem Rang eines Adligen ist es von entscheidender Wichtigkeit, welchem Haus er angehört und wie dessen Stellenwert in der sythischen Gesellschaft ist. Die Sythen messen alles an einem Faktor: Dem wirtschaftlichen Erfolg. Die erste Frage welche ein Sythe sich stellt ist: Was bringt es mir ein? Seit Jahrtausenden ist das Handelsmonopol in den Händen des sythischen Adels, dh nichtadeligen Familien ist der Handel gleich welcher Art untersagt. Es bleibt ihnen kaum etwas anderes übrig, als als Diener, Söldner, Seeleute, Handwerker oder Angestellte eines Handelshauses ihr Brot zu verdienen. Die Sythen unterscheiden bei den adeligen Häusern in die Hohen Häuser und die Niederen Häuser. Naturgemäß gehören die Häuser der Caudillos und des Emparador zu den Hohen Häusern und nehmen hier die führende Rolle ein. Man sagt sogar, dass der Consejo und die anderen Hohen Häuser die wahre Macht in Sythia seien. Weitere Beispiele für die Hohen Häuser sind das Haus Naraxia oder das Haus di Largo. Ein besonders gutes Beispiel für eines der Niederen Häuser ist seit dem Tod des letzten Conti das Haus Dalomas. Maßstab für Einordnung ist hier ausschließlich der wirtschaftliche Erfolg und der Stand eines Hauses gilt in Sythia mehr, als der Rang seines Famili-enoberhauptes. So gibt es Principes, deren Häuser nahezu bedeutungslos sind und Baroni auf deren Stimme selbst der Kaiser hört. Der HofDer kaiserliche Hof residiert zur Zeit in Asaxun und hat sich in den letzten zwei Jahren auch nicht bewegt. Dies liegt hauptsächlich daran, daß Emparador Grande Juan Maria Sebastiano Cau-dillo de Asaxun im Jahr 5002 geboren wurde und die Kaisermutter der Meinung ist, daß große Reisen mit dem Hof für ihren Sohn noch nicht das Richtige sind, auch wenn er der Kaiser ist. Durch das geringe Alter des Kaisers ist der Einfluß des Consejo zur Zeit besonders groß und seit der Thronbesteigung 5013 wurden eine ganze Reihe von Gesetzen erlassen, welche dem Adel und insbesondere den Caudillos und den Hohen Häusern, sehr weitgehende Rechte einräumt. So wurde bestimmt, daß die Steuereinnahmen einer Provinz nicht mehr wie bisher an kaiserlichen Steuer-eintreiber abgeführt werden, sondern durch die Caudillos eingetrieben und an den Kaiser abgeführt werden. Diese Entscheidung hat zu nicht unerheblichen Mindereinnahmen der kaiserlichen Tru-hen geführt. Neben den üblichen Speichelleckern am Hofe, ist vor zwei Jahren ein gewisser Doctorius Esubam Lamores aufgetaucht, welcher einen kometenhaften Aufstieg in der Gunst des Kaisers erlebte. Dies hatte wohl nicht zuletzt damit zu tun, daß er anscheinend in der Lage ausgefallene und effektive Kriegswaffen zu beschaffen, welche für die Macht des Kaisers von nicht unerheblichem Interesse waren. Der Aufstieg dieses Unbekannten hat insbesondere die Mitglieder des Consejo verärgert und ihm bedeutend mehr Feinde als Freunde geschaffen, was in einem Land, welches den Gift-mord zur Kunstform erhoben hat, mehr als gefährlich ist. Zum Unbill aller Beteiligten hat der Kaiser Doctorius Lamores auch noch auserwählt die Amorta 5016 auf seinem Schloß auszurichten, Sythias wichtigste Waffenmesse. Es ist wohl damit zu rechnen, daß Agenten von Lamores Feinden versuchen werden diese Veranstaltung in einem De-saster enden zulassen, welches ihn beim Kaiser in Mißkredit bringt. Das GesetzDas sythische Gesetz ist kompliziert, umfangreich und in vielen Dingen mehr als nur undeutlich. Rechte haben prinzipiell nur Adlige als Personen und adlige Familien als Institutionen. Auch ein freier Syther hat keine Möglichkeit sein Recht gegen einen Adligen einzuklagen, zumal das Ge-richtsrecht ebenfalls in den Händen des Adels liegt und in den Familien an Mitglieder vergeben wird. Es sind lediglich die Tötung und die ungerechtfertigte Verletzung eines freien Sythers dem Adel untersagt, wobei eigentlich in der Praxis jede Verletzung gerechtfertigt ist. Bei Ehrenhändeln mat das Gesetz sogar eine Ausnahme und gestattet die Tötung im ehrenvollen Kampf, wobei der ehrenvolle Kampf in der Regel weit ausgelegt wird. Auch die Tötung eines Adeligen in so einem Kampf wird vor dem Gesetz nicht bestraft, wobei nur der Adelige das Forderungsrecht besitzt. Andererseits bedeutet die Tötung eines Mitgliedes einer adeligen Familie auch, daß man sich dem Zorn der Familie aussetzt, was in einem Land, welches die Blutrache zur Kunstform erhoben hat, äußerst ungesund ist. Für Rechtsstreitigkeiten unter freien, nichtadeligen Sythern gibt es ein weniger umfangreiches Gesetzeswerk, welches auf den Adel keine Anwendung findet. Das Problem ist nur einen adeligen Richter zu finden, der Lust hat sich mit einem Streit unter Freien zu beschäftigen. Die Beste-chung ist hier der übliche Weg, wie bei fast allen Fällen in denen ein freier Syther etwas von ei-nem Adeligen will. Leibeigenschaft, Frondienst und Sklaverei sind in Sythia weder verboten, noch unüblich. Die ArmeeSythia unterhält im Unterschied zu Aklon oder Hadran kein Lehnsherr und auch kein stehendes Heer, zumindestens prinzipiell nicht. Die einzigen regulären Truppen sind die Leibgarden der ade-ligen Familien, welche in den Fällen der Hohen Häuser schon einige Regimenter stark sein kön-nen. Für die Landesverteidigung, den Schutz des Handels und gelegentliche Strafexpiditionen steht Sythia ein effektives Instrument zur Verfügung: Die sythische Fremdenlegion. Sie besteht aus Söldnern welche aus allen bekannten Ländern angeworben wurden und von sythischen Offizieren und Unteroffizieren geführt werden. Die Fremdenlegion fragt nicht wer Du bist, woher Du kommst oder was Du getan hast. Sie verlangt nur zwei Dinge: Das Du gehorchst und im Sinne Sythias kämpfst. Die Entlohnung ist für eine Söldnerarmee hervorragend, gerechte Anteile an der Beute sind selbstverständlich. Man macht sich keine Gedanken darüber, wie die Fremdenlegion aussieht, die Einheiten identifizieren sich durch die Banner der sie führenden Offiziere und Unter-offiziere. Eine einheitliche Uniform gibt es nicht, doch hat sich im Lauf der Zeit ein unter den Fremdenlegionären beliebter Stil herauskristallisiert. Hierzu gehören geschlitzte Hosen in mehre-ren Farben, ebensolche Wämse, welche das Hemd sehen lassen, welches oftmals bauschig geschnit-ten ist. Breitkrempige Hüte oder große Barette mit Federn sind üblich, ebenso einzelne Plattentei-le als Rüstung. Die Fremdenlegion ist keine Armee welche man vorzeigen kann, doch ist sie effizient, hervorra-gend ausgebildet und bewaffnet. Sie sind die Männer, welche den Willen des Kaisers in die Welt tragen und die Handelsmacht Sythias sichern. Ränge in der Fremdenlegion und den Leibgarden sind: Marejallo (Marschall), Coronel (Obrist), Capitano (Hauptmann), Teniente (Leutnant), Sargento (Feldwebel), Corporal (Unteroffizier) und Soldado (Soldat; Leibgarde), bzw. Mercenario (Söldner; Fremdenlegion). Die WährungDie sythische Währung ist der Real (= Goldstück), der sich in 10 Dezimo (= Silberstück) aufteilt, welcher sich wiederum in 10 Centimo (= Kupferstück) aufteilt. Kaiserliche Schuldverschreibungen, sowie Schuldverschreibungen und Wechsel der Handelshäuser sind übliches Zahlungsmittel und werden auch im internationalen Handel akzeptiert. Ausländische Währungen werden in der Regel mit einer 10 – 20% Gebühr getauscht. Ausländische Schuldverschreibungen werden als Zahlungsmittel akzeptiert, wobei allerdings üblicherweise 10% Gebühren genommen werden. Beim Umtausch ausländischer Schuldverschreibungen in Sythische oder in Bargeld werden in der Regel 50 – 90% Gebühren genommen. Der GlaubeDie Religion spielt in Sythia eine eher untergeordnete Rolle. Neben einzelnen ultorianischen Klöstern gibt es vor allem eine ganze Anzahl suavitischer Klöster, Bibliotheken und Hospize. Insbesondere sei hier die größte bekannte suavitische Bibliothek in Asaxun zu erwähnen, welche von sich behauptet eine Kopie von jedem in den letzten 2000 Jahren geschrieben Buch zu besitzen. Der suavitische Glaube ist hauptsächlich in den des Lesens und Schreibens mächtigen adeligen Familien und bei den Bewohnern der großen Städte zu finden. Insbesondere die Landbevölkerung hängt dem fardeanischen Glauben an, da es das Land ist, welches sie versorgt. Große religiöse Zentren der Fardea sucht man in Sythia jedoch vergebens. Gerüchten zufolge soll sich in großen Teilen des Adels auch immer noch das Vermächtnis der Nip-Dynastien halten, wobei viele Adelige, welche Malagash folgen, dies auch offen zugeben. Da in Sythia absolute Religionsfreiheit herrscht, solange die Religion den Handel nicht beeinträchtigt, ist dies nur für die in der Regel aus dem Ausland stammenden Ultorianer ein Problem. Da diese aber nur sehr wenig Gehör am kaiserlichen Hof finden, wird dies wohl auch noch sehr lange so bleiben, denn Glaubenskriege sind schlecht für das Geschäft. Insbesondere Avatiz ist bei den nach Luxus strebenden Sythen besonders beliebt und die Geschichten über extravaganteste Ausschweifungen im Namen von Avatiz sind bereits Legende. Quelle: Phönix-Homepage Ins Wiki eingetragen am 26.10.2005 von KarstenDallmeyer EditThisPage BackLinks PageInfo Tour Admin TranslateIntoEnglish last changed on Sun Dec 4 10:48:37 2005 |
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